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Manchmal bekommt man sein Übungsprogramm einfach so aufs Auge gedrückt.

Als ich zur Kur war, ging es mir jedenfalls so. Ich wurde in eine Gruppe gesteckt, die nichts mit meinem Trainingszustand, Beschwerden und Bedürfnissen zu tun hatte, sondern nur mit meinem Anreisedatum.
Die Übungen wurden vorgeturnt und die Anwesenden machten motiviert mit, schwitzten und stöhnten schon nach kurzer Zeit. Währenddessen wartete ich auf den Effekt.
Nach der fünften Übung wurde mir klar: Wenn ich die Übungen nicht selbst schwerer mache, dann wird das nichts mit dem Training.

Als Physiotherapeutin war das für mich ein leichtes Spiel.

Okay, aber wie ist es bei Ihnen. Ich nehme an, Sie haben nicht Physiotherapie studiert und sind zwar, was Ihr Leben und Ihren Freund Parkinson betrifft, der Experte. Aber:

 

Können Sie sich ein passendes Übungspaket schnürren?

Können Sie erkennen und beurteilen, ob die Übung schwer genug für Sie ist oder ob eine andere Übung effektiver wäre?

Vielleicht haben Sie früher viel Sport gemacht und übertragen Ihr Wissen. Oder Sie machen dort weiter, wo Sie vor der Diagnosestellung aufgehört haben.
Das klappt mit Sicherheit eine ganze Zeit sehr gut. Doch irgendwann ist die Honeymoonphase vorbei und Ihr Freund Parkinson zeigt seine schlechte Laune.

 

Was tun Sie dann?

Klar, es gibt immer wieder Sportarten, die dann ins Spiel kommen:

Tanzen Sie Tango!

Machen Sie Qi Gong.

Das ist sicherlich alles sehr hilfreich, und was Ihnen Spaß macht, wird Ihnen mit Sichterheit guttun. Sportarten stärken das soziale Netzwerk und das Wohlbefinden, locken andere spontane Bewegungsabläufe aus Ihnen heraus. Aber helfen sie Ihnen genau bei dem Ziel, das Sie schon lange erreichen wollten? Reduziert der Sport Ihre Symptome?

Wenn Sie mittendrin stecken, werden die Symptome, die schon eine Zeit lang schleichend vorhanden waren, stärker und neue Symptome kommen dazu.

 

Mögliche Symptome sind:
– Verlangsamung
– Muskelsteifheit
– Tremor
– eingeschränkte Beweglichkeit
– Schmerzen
– Bewegungsarmut
– Gleichgewichtsschwierigkeiten
– Gangstörung
– Hemmung des Bewegungsstarts
– u.ä.

Ja, der Sport wird postiven Einfluss auf einen Teil der Symptome haben. Dennoch sind nicht zwangsläufig alle Symptome von dem Vorteil gleichermaßen betroffen.

 

Was können Sie neben dem Sport tun, um diese Symptome zu linden?

Davon ausgehend, dass Sie kein großes Repertoire an Übungen und deren Wirkung haben, habe ich nach einer einfachen Lösung gesucht, mein Wissen zu übermitteln. Dabei ist das LAUF-Programm entstanden.

 

Das LAUF-Programm steht für die Begriffe:

  • Locker
  • Aufrecht
  • Unterwegs und
  • Frei.

Mit einem Klick auf das Buch erhalten Sie mehr Informationen.

Viel Spaß beim Stöbern und bleiben Sie fit trotz Parkinson!


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